{"id":2,"date":"2015-01-02T11:01:03","date_gmt":"2015-01-02T11:01:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.johanna-tschautscher.eu\/biographie\/"},"modified":"2024-08-17T11:03:33","modified_gmt":"2024-08-17T09:03:33","slug":"biographie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.johanna-tschautscher.eu\/index.php\/biographie\/","title":{"rendered":"Biographie"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1202\" src=\"https:\/\/www.johanna-tschautscher.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/johanna_biographie.jpg\" alt=\"johanna_biographie\" width=\"1700\" height=\"1100\" srcset=\"https:\/\/www.johanna-tschautscher.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/johanna_biographie.jpg 1700w, https:\/\/www.johanna-tschautscher.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/johanna_biographie-300x194.jpg 300w, https:\/\/www.johanna-tschautscher.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/johanna_biographie-1024x663.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1700px) 100vw, 1700px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">JOHANNA TSCHAUTSCHER<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">geb. 1968 in Wels, schloss 1992 in Wien ihr Schauspielstudium ab, studierte an der Universit\u00e4t Wien acht Semester Philosophie und Theaterwissenschaften. Sie arbeitete bei der wiener taschenoper als Produktions- und Lichtassistentin, spielte in der freien Theaterszene und inszenierte 1993 ihr erstes St\u00fcck \u201eH\u00d6LLE IN DER KRISE\u201c in Wien. Seit 1993 wohnhaft in Linz, zwischen 1994 und 2000 schrieb sie mehrere Theaterst\u00fccke und besch\u00e4ftigte sich mit Drehbuchentwicklung und Prosa, sie wurde vom B\u00fchnenverlag \u201eBunte B\u00fchne\u201c vertreten. 2001 wurde ihr St\u00fcck \u201eDIE MUTTER DIE ES NICHT GAB\u201c im Kosmos-Theater Wien uraufgef\u00fchrt. 2001 erschien auch ihr erster Roman \u201eDER GARTEN IN DER W\u00dcSTE\u201c bei Arovell. Ein Stipendium f\u00fchrte sie im Jahr 2000 das erste Mal nach Palermo, wo sie im Umkreis der Cosa Nostra einschl\u00e4gige Recherchen durchf\u00fchrte. Die Interviews mit hochrangigen Pers\u00f6nlichkeiten der Anti-Mafia veranlassten sie auch dokumentarisch zu arbeiten. Im Jahr 2002 nahm sie an einem Training f\u00fcr Dokumentarfilmer von MEDIA \u2013 Sources 2 in Finnland teil, Tutor David Wingate. Sie realisierte Reportagen, Dokumentarfilme, K\u00fcnstlerportraits und Kurzfilme. 2004 \u201eNIEMAND VERMISCHT MIT DEM NICHTS\u201c, ein Dokumentarfilm \u00fcber Identit\u00e4t und Organisierte Kriminalit\u00e4t in Sizilien. 2005 \u201eFRANCO ACCURSIO GULINO\u201c, K\u00fcnstlerportrait des sizilianischen Maler, der zu dieser Zeit afrikanische Fl\u00fcchtlinge auf dem Weg nach Europa malte. Bei Arovell erschien 2005 ihr Textband \u201eIDENTIT\u00c4T\u201c. 2006 realisierte sie den Kurzfilm \u201eWIE VIELE SUBJEKTE BIST DU?\u201c. 2007 \u201eBENI ALTM\u00dcLLER\u201c, K\u00fcnstlerportrait des \u00f6sterreichischen Malers und Architekten. F\u00fcr beide K\u00fcnstlerportraits erhielt sie Preise. Zusammen mit dem Albatros Verlag verlegte sie 2007 den Roman \u201eDIE SIEBEN RABEN\u201c, der sie im Jahr 2000 nach Sizilien gef\u00fchrt hat. Im Februar 2007 reiste sie in die W\u00fcstenstadt Agadez im Niger und besch\u00e4ftigt sich mit den Fluchtrouten afrikanischer Migranten, die durch die W\u00fcste nach Europa ziehen. Mit Golden Girls Filmproduktion realisierte sie 2007 \u201eFLUCHTZIEL EUROPA JENSEITS VOM TRAUM\u201c, ein Dokumentarfilm f\u00fcr afrikanische Medien, der \u00fcber die Risiken einer illegalen Flucht nach Europa aufkl\u00e4ren soll. Dieser Film lief in 13 afrikanischen L\u00e4ndern. In Ghana und dem Senegal war Johanna Tschautscher selbst bei zahlreichen Filmvorf\u00fchrungen anwesend und diskutierte mit der Bev\u00f6lkerung. Der Film wurde 2011 dem senegalesischen Bildungsminister \u00fcbergeben. 2008 schrieb sie als Ghostwriterin f\u00fcr Joana Adesuwa Reiterer \u201eDIE WASSERG\u00d6TTIN \u2013 Wie ich den Bann des Voodoo brach\u201c, erschienen bei Weltbild. Sie widmete sich 2008 auch der Promotion ihres Afrikafilmes, reiste nach Ghana und Br\u00fcssel und realisierte 2009 ihren neuen Dokumentarfilm &#8222;FLUCHT AUS AFRIKA&#8220;. Im Jahr 2009 verlieh ihr die Stadt Linz f\u00fcr ihren Mut und ihre Arbeit gegen Widerst\u00e4nde den Orden \u201eSILBERNER HEXENBESEN AM GOLDENEN BAND\u201c. 2010 begannen Auseinandersetzungen mit Frieden. Im Kosovo realisierte sie den Dokumentarfilm &#8222;WIE GEHT FRIEDE?&#8220;, eine Recherche \u00fcber die Arbeit der Internationalen Gemeinschaft im Kosovo. 2010 und 2011 begleitete sie den Bildhauer &#8222;ALFRED HABERPOINTNER&#8220; mit der Kamera, das K\u00fcnstlerportrait wird 2011 fertig gestellt. 2010 und 2011 realisierte sie zusammen mit Reinhard Dobretsberger den Dokumentarfilm &#8222;IS EH OIS DO &#8211; Szenen zu Erneuerbarer Energie in \u00d6sterreich&#8220;. 2011 wurde ihr H\u00f6rspiel &#8222;DIE SIEBEN RABEN&#8220; zum H\u00f6rspiel des Jahres 2011 nominiert. Filmisch begann 2011 auch eine Auseinandersetzung mit Arbeitswelten. Sie realisierte 2012 den Dokumentarfilm &#8222;HANS IM GL\u00dcCK&#8220;, der in starkem Kontrast zur herrschenden Gewinnorientierung steht. Von 2011 bis 2014 besch\u00e4ftigte sie sich mit dem Weltfinanzsystem und f\u00fchrte intensive Recherchen durch. 2014 kam der Dokumentarfilm &#8222;TOO BIG TO TELL &#8211; RECHERCHEN IN DER FINANZWELT&#8220; heraus.&nbsp; Der Film wurde von der Robert Junk Zukunftsbibliothek zu den Top Ten der Zukunftsliteratur 2014 gew\u00e4hlt. Unter einem Pseudonym schrieb sie in diesem Zeitraum ein weiteres H\u00f6rspiel, das von \u00d61 als \u00d6sterreichbeitrag f\u00fcr die ARD H\u00f6rspieltage nominiert wurde.&nbsp; 2016 begannen Auseinandersetzungen mit spirituellen Themen. Zusammen mit Theologen aus Deutschland realisierte sie einen Essayfilm &#8222;VOM MYTHOS DER ERL\u00d6SENDEN GEWALT&#8220;, nach Texten des amerikanischen Theologen Walter Wink. Dieser Film f\u00fchrte sie 2018 auf Einladung des koreanischen Au\u00dfenamtes der Korea-Foundation nach S\u00fcdkorea wo sie ein Projekt \u00fcber Friedensaktivit\u00e4ten und Kriegs\u00f6konomie begann. Im Jahr 2019 produzierte sie als Auftragsarbeit einen Film mit Prof. Dr. Siegfried Scherer von der TU M\u00fcnchen \u00fcber das &#8222;GEHEIMNISVOLLE LEBEN&#8220; in unseren Zellen, in Gew\u00e4ssern, in der Natur. 2020 f\u00fchrte sie eine weitere Auftragsarbeit zu Fragen nach der Person, dem Wirken und der Bedeutung von Jesus Christus. Der Film &#8222;WER IST JESUS CHRISTUS&#8220; wurde im September 2020 im Wiener Stephansdom uraufgef\u00fchrt. Im Jahr 2021 realsierte sie auf Anfrage von Judith Hamberger, einer Konzeptionistin f\u00fcr k\u00fcnstlerische mythisch-musikalische Abende f\u00fcnf Film-Miniaturen mit dem Titel &#8222;VOM LIED OHNE GOTT&#8220;, nach dem gleichnamigen Kongress in Dresden. Zwischen 2021 und 2023 studierte sie die B\u00fccher von Ren\u00e9 Girard und produzierte einen weiteren Essayfilm &#8222;REN\u00c9 GIRARD, DER LANGE WEG VON DER GEWALT ZUR LIEBE&#8220;. Johanna Tschautscher ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder, sie arbeitet als Schriftstellerin und Regisseurin in Lichtenberg bei Linz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; JOHANNA TSCHAUTSCHER geb. 1968 in Wels, schloss 1992 in Wien ihr Schauspielstudium ab, studierte an der Universit\u00e4t Wien acht Semester Philosophie und Theaterwissenschaften. Sie arbeitete bei der wiener taschenoper als Produktions- und Lichtassistentin, spielte in der freien Theaterszene und inszenierte 1993 ihr erstes St\u00fcck \u201eH\u00d6LLE IN DER KRISE\u201c in Wien. 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